Geschichte

1972

Gründung der Einzelfirma MARTY Korrosionsschutz durch Josef und Hedy Marty. Mit 2 bis 3, später 3 bis 4 Angestellten, wurden kleinere Korrosionsschutzarbeiten, Beschichtungen in Kläranlagen sowie viele Sandstrahl- und Beschichtungsarbeiten bei der Firma Escher Wyss AG ausgeführt.
Nach dem Tod von Josef Marty führte Hedy Marty alleine und später mit einem Geschäftsführer die Firma weiter. Der Personalbestand blieb konstant.

1988

Umwandlung der Einzelfirma in die MARTY Korrosionsschutz AG, Aktienkapital CHF 100 000, in vollständigem Besitz der Familie Marty.

1990

Unsere Ausrüstungen wurden laufend den verschärften Umweltschutzbestimmungen angepasst und es mussten verschiedene Geräte erworben werden, wie zum Beispiel der erste Trockenstaubfilter mit einer Leistung von 7 000 m3/h.

1991

Ausführung der ersten grösseren Korrosionsschutzarbeiten im Stahlwasserbau. (Aussenflächen Druckleitung Etzelwerk, NOK Baden, 3950 m2).

1992

P. Müller übernimmt zusammen mit seiner Frau Theres Müller das komplette Aktienpaket.
Erste grössere Korrosionsschutzsanierung an den Innenflächen einer Druckleitung in Filisur, ca. 4000 m2. Mittlerweile musste der Personalbestand auf 15 bis 20 Angestellte erhöht werden.

1993

Umsetzung der neuen Vorschriften bei der Entsorgung von schwermetallhaltigem Strahlschutt in Versuchen mit verschiedenen Firmen und begleitet vom BUWAL sowie den kantonalen Umweltschutzämtern. Wir sind damit eine der ersten Firmen, die gesetzeskonform, nach den neuen Vorschriften, entsorgt.

1997

In Döttingen kann in einem langjährigen Mietvertrag ein Korrosionsschutzwerk übernommen werden. Gesamthaft steht eine Fläche von rund 1000 m2 zur Verfügung. Damit sind wir nun in der Lage, jede Art von Werksarbeiten in eigener Regie durchzuführen.
Da sich der Personalbestand auf 30 bis 40 Angestellte erhöht hat und damit verbunden auch die Platzverhältnisse für die ganzen Maschinerien langsam prekär wurden, mussten grössere Büros und Lagerräume gesucht werden, der Standort Pfäffikon wollte jedoch beibehalten werden. Im Mai 1997 konnte dann der Umzug von der Hofstrasse an die Unterdorfstrasse 20 vorgenommen werden.

1998

Am 8. Mai wurde die MARTY Korrosionsschutz AG, als erste Firma, die Werks- und Baustellenarbeiten ausführt, nach ISO 9002 zertifiziert.

2000

Im September wurde der Internetauftritt der MARTY Korrosionsschutz AG live geschaltet.
In Döttingen konnte durch den erfreulichen Geschäftsgang, die Hallenfläche für die Applikationsarbeiten auf ca. 1500 m2 vergrössert werden.
Im Herbst erhielten wir das Zertifikat für Laminatbeschichtung auf Betonauffangwannen (Gewässerschutz).

2001

Auf den 1. Januar wurde von der VA Tech Hydro, (ehemals Sulzer Hydro, VA Tech Escher-Wyss), die gesamte Korrosionsschutzabteilung übernommen. Mit einer grossen Freihand-Druckluftstrahlerei, Ofen für beschleunigte Trocknung, Hängebahn für Kleinteilapplikationen, Waschplatz mit Spaltanlage, stehen Einrichtungen für hochwertigen Korrosionsschutz zur Verfügung.

2003

Im Herbst 2003 können von der VA-Tech Hydro AG die Korrosionsschutz Gebäulichkeiten inklusive Land (5 700 m2) für das Werk Kriens käuflich übernommen werden.

2004

Da der Standort des Hauptsitzes Pfäffikon in absehbarer Zeit einer Überbauung weichen muss, sind wir auf der Suche nach einer geeigneten Liegenschaft in Jona fündig geworden.

2005

Abschluss der Planungsarbeiten und einreichen des Baugesuches für den Neubau unseres zukünftigen Hauptsitzes in Jona mit Lagerhalle und Bürogebäude.

2006

Die MARTY Korrosionsschutz AG schaltet im Januar ihren neuen Internet Auftritt live.

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